27.03.2018 Banjul in Gambia

Um 9:30 trafen wir uns mit Benny, Basti, Tobi, Verena, ihren zwei Kindern, Michael, Christine, Porgy und Olaf und fuhren zur Kambengo Nursery School. Eine Schule, die wir bereits seit 2012 finanziell unterstützen.

Für heute war ein Schulfest organisiert, die 120 Kinder waren alle festlich gekleidet und es wurden traditionelle Lieder gesungen.

 

Wir hatten 120 Taschen vorbereitet und die Kinder stellten sich in sechs Reihen an und konnten sich Speile und Schulsachen aussuchen.

Nach gemeinsamen Singen und tanzen wurde in der Schulküche zubereitetes Essen gereicht.

Es war vereinbart, dass wir um 13:00 Uhr unsere Feuerwehr an den Käufer übergeben. Um 14:00 Uhr riefen wir ihn an und um 16:00 Uhr kam ein Fahrer des Käufers und überbrachte das Geld. Das ist eben Afrika.

 

26.03.2018 Banjul in Gambia

Heute bereiteten wir das Schulfest vor, das morgen stattfinden wird. Dazu haben wir bereits viele Giveaways sortiert, damit sie morgen an die Kinder übergeben werden können.

Den restlichen Inhalt unseres Fahrzeugs, wie Gaskocher, Gasflasche Töpfe und Besteck übergaben wir an Marita, die die Dinge an bedürftige Patienten verteilen wird.

23.03.2018 Banjul in Gambia

Da es gestern zu spät wurde, schliefen wir noch einmal unkompliziert im Auto. Irgendwie hat man sich ja auch an dieses Leben ohne Luxus gewöhnt.

Nach den Frühstück checkten wir im Lemon Creek ein. Ein Hotel direkt am Meer, mit dem Luxus von fließendem warmen Wasser und einer Europäischen Toilette….

Die Affen laufen hier ganz selbstverständlich über das Gelände.

Später fuhren wir zur Kambengo Schule. Die Schule war bereits aus und der Lehrer Mafugi war nicht mehr da. Mit unserem Fahrzeug fielen wir natürlich auf und dann begann sich die für Afrika typische Maschinerie zu drehen. Von überall kamen Leute und unterstützten uns den Lehrer zu finden, was auch schließlich gelang.

Er freute sich uns wieder zu sehen und er erkannte sein Bild auf den Aufklebern von 2012.

Die Hilfsgüter für die Schule deponierten wir im Office und werden sie am Dienstag bei einem Schulfest an die Kinder verteilen. Mittlerweile gehen hier schon 120 Kinder zur Vorschule. In dieser Schule wird Englisch gelehrt, die Grundlage für fortführende Schule. Danach besuchten wir mit Mafugi Marita, eine Ärztin aus Hamburg, die schon seit 25 Jahren hier lebt und notleidende Personen meist kostenlos behandelt. Sie freute sich über die medizinischen Hilfsgüter, aber ganz besonders über die mitgebrachte „Hausmacher Wurst“ die es hier einfach nicht zu kaufen gibt.

Schließlich fuhren wir bei einer Gambianischen „Fachwerkstatt“ vor und tauschten Werkzeug gegen die Montage unseres verlorenen Radkastens.

22.03.2018 11. Etappe

Die Nacht war bereits um 5:00 Uhr zu Ende. Die Abfahrt war für 6:00 Uhr geplant und der Zollkonvoi setzte sich noch in der Dunkelheit in Bewegung. Heute sind 650 Kilometer auf extremen Bedingungen zu bewältigen. Die Temperatur im Senegal lag Mittags bei 43,5 Grad Celsius.

Am späten Abend erreichten wir Gambia und die Fähre über den Gambia River.

Am Ufer tummelten sich Affen und gelegentlich sahen wir Geier.

Wir waren zwar auf der ersten Fähre, mussten dann aber bis zur vierten Fähre warten, bis wir im Konvoi zum Blue Kitchen fuhren.

Das war die härteste Etappe der gesamten Rallye. Nach 18 Stunden Fahrt bei extremsten Bedingungen kamen wir um 24:00 Uhr am Ziel an. 

Weitere Bilder werden folgen, sobald sie von der Kamera auf das Handy übertragen wurden.

20.03.2018 10. Etappe

Heute geht es nach St. Louis in den Senegal.

Zum Sonnenaufgang noch einmal im Atlantik schwimmen gewesen und dann in Nouakchott losgefahren.

Der Weg in den Senegal führt über eine Straße, die den Namen aber nicht verdient hat. Alle 500 Meter gibt es Schlaglöcher,so tief, dass ganze Berberstämme dort wohnen könnten.

Danach 80 Kilometer Wellblechpiste. Eine harte Prüfung für Mensch und Maschine. Unser Gepäck wurde bei dem Geschaukel einmal neu sortiert.

Die Abwicklung an der Grenze in den Senegal lief nahezu reibungslos und schon nach zwei Stunden wurde der Schlagbaum geöffnet.

Danach wurde der Konvoi mit Eskorte bis zum Camping Hotel geleitet.

18.03.2018 Restday in Nouakchott

Der heutige Tag begann mit einem ausgedehnten Frühstück direkt am Strand. Unser Spannungswandler 24/12 Volt hat sich gestern verabschiedet, als wir nach der Wüste unsere Reifen mit dem Kompressor wieder aufgepumpt haben. Somit musste eine Lösung her und die Batterie bekam eine Mittelanzapfung und liefert die 12 Volt jetzt direkt. Ansonsten haben wir den Tag mit rumhängen und baden im Atlantik verbracht. Leider ohne Süßwasser und ohne Strom.

Abends kam dann der Rest an und die ganze Truppe war wieder vereint.

16.03.2018 9. Etappe

Um 8:00 Uhr war Abfahrt.

Die Strecke war sehr sandig und Tiefsand war zu überwinden, aber unser Schiff bahnt sich majestätisch seinen Weg.

Bei der Durchfahrt durch Tiefsand setzte die hintere Stoßstange auf und riss samt rechtem Schmutzfänger aus der Verankerung.

Ein anderes Team mit einem Golf Variant hatte weniger Glück und riss sich die Ölwanne auf. Mit „Flüssigmetall“ könnte die Reparatur nach 4 Stunden beendet werden.

Wir haben uns entschieden, die 80 km auf dem Strand nicht zu fahren. Die Gefahr, dass am Strand etwas mit dem Auto geschieht ist einfach zu groß.

Somit fuhren wir auf eine Teerstrasse und kaputte Autoreifen säumen den Weg nach Nuakchott.

Unterwegs sehen wir immer wieder windschiefe Baracken in denen Menschen wohnen. Kinder spielen davor im Dreck. Das einzige T-shirt das sie haben, tragen sie am Leib.

Polizeikontrolle

Um die Mittagszeit erreichten wir einen „Campingplatz„ ohne Strom und Wasser und warten auf das restliche Team, das morgen Abend eintreffen wird.

15.03.2018 8. Etappe

Nach der ersten Wüstennacht hinter der Mauretanischen Grenze fuhren wir wieder auf die Straße, um nach ca. 200 km wieder ins Gelände abzutauchen. Die Fahrzeuge wurden für die Wüstenetappe fit gemacht und der Reifenluftdruck wurde deutlich abgesenkt.

Die ersten Fahrzeuge sandeten sich trotzdem ein und wurden mit Muskelkraft wieder herausgezogen.

Mit einem Hamburger und einem Schweizer Team bildeten wir eine Wagenburg, um dem Sand und dem permanenten Wind zu trotzen.

Wüstencamp

Wüstencamp

14.03.2018 7. Etappe

Nach einer ruhigen Nacht genossen wir unsere unverbaubare Fernsicht.

Fernsicht nach Amerika

Heute fahren wir an die Mauretanische Grenze und stellen uns zur Einreise an.

Dann geht’s in die Wüste und wir sind erst mal Informationstechnisch von der Außenwelt abgeschnitten.

Wir grüßen unsere Lieben zu Hause und auch alle Anderen, die unseren Blog verfolgen.

13.03.2018 6. Etappe

Heute war wieder ein Erhohlungstag in Dakla eingeplant.

Um 10:00 Uhr gab es ein Briefing in dem mitgeteilt wurde, dass es besser sei, noch heute zur Mauretanischen Grenze aufzubrechen, da wir für 134 Menschen die Visa mit biometrischen Daten benötigen.

Dann kam Colin auf den Campingplatz, ein Waliser, der bereits die Welt bereiste und 2004 in Mauretanien hängengeblieben ist.

Mit ihm fuhren wir in seinen Garten, in dem ca. 30 verschiedene Gemüse angepflanzt werden und danach in eine Austernfarm, wo ich Premiere im Austernschlürfen hatte und danach noch eine Tangerine mit frischem Seafood.

Frische Austern

Wir fuhren dann Nachmittags weiter

und fanden kurz vor Sonnenuntergang so ziemlich den schönsten Ort zum übernachten, an dem ich jemals war.

Als wir geparkt haben, kam ein Marokkanischer Fischer wie aus dem Nichts und tauschte mit uns seine frisch gefangenen Abalonen oder Irismuscheln, die wir mit Nudeln ganz lecker zubereiteten.

Abalonen oder auch Irismuscheln. Es ist angerichtet.

unendliche Weite

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12.03.2018 5. Etappe

Die heutige Etappe war mit 590 km ziemlich anstrengend und zugleich ziemlich langweilig. Für die Stecke benötigten wir ca. 10 Stunden. Wir fuhren 400 km direkt am Meer entlang, aber auf nahezu der gesamten Strecke trennte uns eine 50m hohe Steilküste vom Wasser.

Ansonsten ist die Gegend dermaßen trostlos und unwirklich.

Einzig die vielen Baustellen und Behelfsstrassen und das ein oder andere Dromedar, brachten etwas Abwechslung in den Tag.

 

11.03.2018 4.Etappe

Heute haben wir 530 Km vor uns. Das wird ein harter Ritt.

Wir haben die Strecke am Atlantik entlang gewählt. Die Straße war oftmals nicht breiter als dass zwei PKW‘s darauf Platz hätten, allerdings kamen unserem Schiff ständig LKW‘s entgegen.

Der Blick von der Steilküste herab war der Hammer.

Dann fuhren wir in die Sahara hinein und Kamele und Sanddünen begleiteten unseren Weg.

In der Dämmerung erreichten wir unser Ziel abseits der Straße und bei Luc gab es leckeres Kamel zu essen.

10.03.2018 3. Etappe

Nach dem Restday in Marrakesch ging es früh los. Unser Ziel wird ein Campingplatz in Aglou Plage, direkt am Atlantik sein.

Am Horizont der Atlas

Die schneebedeckten Ausläufer des Atlasgebirges begleiteten uns eine zeitlang auf dem Weg nach Agadir, dann bekam die Landschaft ein ganz anderes Bild.

Die Armut ist schon allgegenwärtig und zwischendurch halten wir immer mal an und machen Kindern eine Freude.

08.03.2018 2. Etappe

Bei strömendem Regen haben wir gegen 22:00 Uhr Briech erreicht.

Wir fuhren als letztes Auto auf die Fähre und als erstes Auto wieder runter. An der Grenze hatten wir das Glück dann als erstes Fahrzeug abgefertigt zu werden. Ein guter Lauf!!

 

Heute Morgen haben wir mal wieder „warm“ geduscht und sind gegen 9:00 Uhr in Richtung Rabat gestartet.

Noch ein frisches T-Shirt angezogen und 3-Minuten später mit Kaffee bekleckert… na Suuper Hr. Baum…

Wir wollten uns an der Mauretanischen Botschaft schon einmal unsere Visa besorgen. Kurzerhand überlegten wir es uns anders, nachdem wir erfuhren dass man einen Tag darauf warten müsse. Immerhin organisierten wir uns eine SIM Karte um wieder mit der Welt in Kontakt treten zu können.

Am Atlantik gab’s dann noch leckeres Leberwurstbrot mit Senf und wir fuhren über Casablanca nach Marrakesch.

Hier auf dem Zeltplatz sammelt sich nun die ganze Bande…

07.03.2018 1. Etappe

Unser Heinz hat die 2800 km gut bewältigt und auch das Team hat ganz gut durchgehalten.

Am Fährhafen von Algeciras trudelten jetzt auch noch die letzten Teams ein. Es sind viele Wiederholungstäter dabei, die schon mehrmals die Strapazen auf sich genommen haben.

Beim Briefing wurden allgemeine Verhaltensregeln für Afrikas Straßenverkehr bekannt gegeben.

Die Fähre hat Verspätung und legt erst um 16:00 Uhr ab.

Briefing

Da ist er, der Seelenverkäufer…

Wenn wir übergesetzt haben, werden wir die Zollformalitäten erledigen und hoffentlich als privat- und nicht als Gewerbefahrzeug deklariert werden.

Die erste Etappe endet dann zu später Nacht in Briech.

06.03.2018 Anreise

Gegen 9:00 Uhr machten wir uns auf den Weg, die letzten 250km abzuspulen. Auf dieser Strecke gibt es sehr viele Störche und überall sieht man deren große Nester.

Storchennest

Wir hatten alle Zeit der Welt, haben ausreichend für Afrika eingekauft und fuhren dann nach Gibraltar.

Gibraltar

Um die Zollformalitäten zu umgehen, parkten wir direkt vor der Grenze und erkundeten Gibraltar zu Fuß.

Mit der Seilbahn fuhren wir auf den Gipfel, schauten bis rüber nach Marokko und amüsierten uns über die überall freilaufenden Affen.

Wir fuhren dann auf den Zeltplatz, auf dem sich der Tross langsam sammelt um Morgen gemeinsam in Algeciras die Fähre nach Marokko zu besteigen.

Campingplatz nahe Algeciras

05.03.2018 Anreise

Heute sind wir gut vorangekommen… Um 8:00 Uhr ging’s los und der Regen wechselte sich mit Schnee ab.

Dann stellte sich bei der Luftdruckkontrolle heraus, dass wir auf dem rechten , inneren Hinterreifen nur noch 2,2 bar hatten.

Das Ventil war am Gummi defekt und nach der Reparatur für 6.44 Euro erreichten wir bei 13Grad Sevilla …

Der Parkplatz war mitten im Zentrum recht selbstbewusst gewählt und die Standheizung funktioniert auch wieder.

Parken in der City von Sevilla

Sturmschäden

04.03.2018 Anreise

Bei strahlen blauem Himmel und 12 Grad sind wir heute über die Landstraße nach Burgos gestartet. Die Gegend war sehr grün und hat sehr an Irland erinnert. Durch kleine Ortschaften und über 1000m hohe, schneebedeckte, Pässe kämpften wir uns gen Süden. Die Kathedrale in Burgos war wirklich beeindruckend. Der Weg führte uns danach nach Salamanca, wo wir bei warmem Wetter durch die Altstadt schlenderten. Dort liegt eine Kirche neben der Anderen.

03.03.2018 Anreise

Den Tag haben wir um 7:00 Uhr mit Baguette und Café au Lait begonnen. Dann ging’s wieder auf die Autobahn in Richtung Bordeaux und weiter nach Spanien. Weil wir so gut voran kommen, haben wir uns entschlossen durchs Landesinnere zu fahren. Immerhin schaffen wir ca. 70 – 80km in der Stunde.

Abends um 20:00 Uhr kamen wir in Orinon an und übernachteten direkt am Atlantik.

02.03.2018 Anreise

Wie geplant sind wir um 16:00 Uhr gestartet.

Das erste Ziel war Sinzheim, wo wir einen ersteigerten Gaskühlschrank abholten. Vielen Dank an den Verkäufer, Hr. Hartmann, ein ehemaliger Optiker, der uns noch zwei Kisten mit Lesebrillen überreichte.

Dann ging es direkt weiter in das Zentrum Frankreichs, bis wir nach 850 km, nachts um 2:00 Uhr in Cressanges unsere Betten aufgesucht haben.

22.02.2018 Vorbereitungen

Bei strahlendem Sonnenschein und tiefblauem Himmel fand heute ein Fotoshooting mit den Helfern und Förderern unseres Projekts vor dem Industriepark Höchst statt. Natürlich gibt es noch weitaus mehr Leute die uns unterstützt haben. An dieser Stelle vielen Dank an euch!

Am Vortag haben wir noch die Moskitonetze angebracht…

… und die Aussicht in der Nasszelle verschönert.

Um die Orientation nicht zu verlieren, wurde detailliertes Kartenmaterial besorgt.

20.02.2018 Vorbereitungen

Gestern wollten wir den LKW mit einem 30-Tage Ausfuhrkennzeichen zulassen. Dazu haben wir im Vorfeld die Signalanlage zurück gebaut und den Rückbau durch den TÜV bestätigen lassen. Volker war schon vor 7:00 Uhr an der Zulassungsstelle, wurde aber durch den Amtsschimmel in seinem Elan ausgebremst. Ihm wurde mitgeteilt, dass die Austragung des TÜV nicht ausreichend sei, sondern von der Behörde in Marburg-Biedenkopf nochmal bestätigt werden muss.

Nach etlichen Telefonaten wurde unser Anliegen relativ schnell bearbeitet und heute erhielt der Bolide dann das begehrte Kennzeichen.

 

Um die Wasserinstallation abzurunden, wurde der Duschvorhang heute noch montiert und weitere Sponsorenaufkleber wurden gebabbt.

11.02.2018 Vorbereitungen

An diesem Wochenende haben wir viel geschafft.

Am Samstag wurde die Signalanlage demontiert und abgeklebt. Wir sind zuversichtlich, dass diese Maßnahmen für die Austragungen aus dem KFZ-Schein ausreichend sind.

Die Fahrzeugbeschriftung wurde weitestgehend entfernt und neue Aufkleber wurden angebracht.

Am Sonntag haben wir die Tauchpumpe und die Dusche montiert und der Abfluss des Waschbeckens wurde installiert.

Die Steckdose des Zigarettenanzünders liefert jetzt 12V und keine 24V mehr. Das war wichtig, damit eine Kühlbox angeschlossen werden kann.

Da fällt mir ein: Wer hat noch solche Sicherungen, die wir sicher gut gebrauchen können.

 

Vorbereitung die Zweite

Da es heute in Strömen regnete, konnten wir nicht wie geplant die Signalanlage demontieren, sondern haben stattdessen den Innenausbau erweitert.

Die Betten, unser Wasserfass und die Gasflaschen wurden befestigt.

Für die „nicht abschließbaren“ Türen wurden Verriegelungen angebracht.

Die Konstruktion der Reise-Nottoilette nimmt Formen an.

Der Anschluss des selbst besorgten Autoradios musste abgebrochen werden, da der eingebaute Spannungsteiler 24 > 12Volt defekt ist. Hoffentlich hat das Radio die Überspannung verkraftet…

Die Vorbereitungen

In diesem Jahr treten wir mit einem Mercedes Benz 709 D an.

Das Fahrzeug war 31 Jahre bei der Werkfeuerwehr der Infraserv Höchst im Einsatz und wir bekamen es freundlicherweise gespendet.

Als nächstes steht der Rückbau der Signalanlage und die Austragung aus den Fahrzeugpapieren an. Erst danach können wir den Boliden zulassen.