23.03.2018 Banjul in Gambia

Da es gestern zu spät wurde, schliefen wir noch einmal unkompliziert im Auto. Irgendwie hat man sich ja auch an dieses Leben ohne Luxus gewöhnt.

Nach den Frühstück checkten wir im Lemon Creek ein. Ein Hotel direkt am Meer, mit dem Luxus von fließendem warmen Wasser und einer Europäischen Toilette….

Die Affen laufen hier ganz selbstverständlich über das Gelände.

Später fuhren wir zur Kambengo Schule. Die Schule war bereits aus und der Lehrer Mafugi war nicht mehr da. Mit unserem Fahrzeug fielen wir natürlich auf und dann begann sich die für Afrika typische Maschinerie zu drehen. Von überall kamen Leute und unterstützten uns den Lehrer zu finden, was auch schließlich gelang.

Er freute sich uns wieder zu sehen und er erkannte sein Bild auf den Aufklebern von 2012.

Die Hilfsgüter für die Schule deponierten wir im Office und werden sie am Dienstag bei einem Schulfest an die Kinder verteilen. Mittlerweile gehen hier schon 120 Kinder zur Vorschule. In dieser Schule wird Englisch gelehrt, die Grundlage für fortführende Schule. Danach besuchten wir mit Mafugi Marita, eine Ärztin aus Hamburg, die schon seit 25 Jahren hier lebt und notleidende Personen meist kostenlos behandelt. Sie freute sich über die medizinischen Hilfsgüter, aber ganz besonders über die mitgebrachte „Hausmacher Wurst“ die es hier einfach nicht zu kaufen gibt.

Schließlich fuhren wir bei einer Gambianischen „Fachwerkstatt“ vor und tauschten Werkzeug gegen die Montage unseres verlorenen Radkastens.