13.03.2018 6. Etappe

Heute war wieder ein Erhohlungstag in Dakla eingeplant.

Um 10:00 Uhr gab es ein Briefing in dem mitgeteilt wurde, dass es besser sei, noch heute zur Mauretanischen Grenze aufzubrechen, da wir für 134 Menschen die Visa mit biometrischen Daten benötigen.

Dann kam Colin auf den Campingplatz, ein Waliser, der bereits die Welt bereiste und 2004 in Mauretanien hängengeblieben ist.

Mit ihm fuhren wir in seinen Garten, in dem ca. 30 verschiedene Gemüse angepflanzt werden und danach in eine Austernfarm, wo ich Premiere im Austernschlürfen hatte und danach noch eine Tangerine mit frischem Seafood.

Frische Austern

Wir fuhren dann Nachmittags weiter

und fanden kurz vor Sonnenuntergang so ziemlich den schönsten Ort zum übernachten, an dem ich jemals war.

Als wir geparkt haben, kam ein Marokkanischer Fischer wie aus dem Nichts und tauschte mit uns seine frisch gefangenen Abalonen oder Irismuscheln, die wir mit Nudeln ganz lecker zubereiteten.

Abalonen oder auch Irismuscheln. Es ist angerichtet.

unendliche Weite